Autor: solidario

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Trumponomics – Was der neue US Präsident wirklich vorhat

Das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl vom 08. November 2016 hat die Welt überrascht und in eine Schockstarre versetzt, die auch nach der Amtseinführung des Präsidenten anhält. Sowohl die führenden internationalen Politiker und Staatsmänner als auch die Medien tun sich noch immer schwer damit, sich auf die  ändernden internationalen Spielregeln einzustellen, und eine eigene klare Position zu beziehen. Erst einmal abwarten, das scheint zunächst die Devise zu sein. Auch eine Solidar Versicherung macht sich Gedanken dazu. Zweifellos wird die Wahl von Donald Trump erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Kapitalmärkte haben. Damit ist auch die Solidar tangiert, da ein erheblicher Teil der erwirtschafteten Überschüsse der Solidar an den Kaptalmärkten erwirtschaftet wird. Wesentliche Details der künftigen Wirtschaftspolitik von Trump sind bereits seit geraumer Zeit bekannt, jedoch bisher kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden, da es kaum jemand ernst genommen hat. Die bisher bekannten Details sind auf dem unter Wirtschaftsfachleuten bekannten Internetauftritt investopedia.com zusammengefasst, und bringen Klarheit über die Absichten von Trump. Für Interessierte lohnt sich ein Besuch der Seite. Was also hat Trump im Detail vor? …

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Das sind die häufigsten Todesursachen

Jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen über die Entwicklung der Todesfälle in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle ist in 2015 um 6,5% gestiegen, was man so kaum vermuten würde. 39% aller Sterbefälle sind auf Herz-/Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die zweithäufigste Todesursache waren Krebserkrankungen mit 24%.  Bei 7% der Fälle war eine Erkrankung der Atemorgane die Ursache, 4% sind auf nicht natürliche Ursachen zurückzuführen, die Suizidrate lag immerhin über 1%. Die Suizidrate ist bei Männern drei mal so hoch wie bei Frauen. Was sagen wir als Sterbekasse zu diesen Zahlen? Welche Ursache auch immer ein Todesfall hat, finanziell vorgesorgt hat bisher nur eine Minderheit dafür. Häufig tritt der Tod unerwartet und überraschend ein, das ist oft den Todesanzeigen zu entnehmen. Wir erleben jeden Tag, wie es die Angehörigen dem Verstorbenen danken, wenn er die finanziellen Folgen zu Lebzeiten  geregelt hat.

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Ausschlagung des Erbes – Was passiert mit der Sterbegeldversicherung?

Eine Leserin unseres Blogs stellte uns heute folgende Frage: “ Ich habe vor Jahren eine Sterbegeldversicherung für mein Vater abgeschlossen, das Geld ging von meinem Konto ab. Mein Vater ( er ist an Krebs erkrankt ) erzählte mir,  dass er sehr hohe Schulden hat. Ich werde das Erbe nicht annehmen, wenn es so weit ist. So jetzt die Frage: wenn ich das Erbe ausschlage, darf ich ihn trotzdem mit dem Geld der Sterbegeldversicherung beerdigen? „ Wir haben unserer Leserin wie folgt geantwortet: „Unabhängig davon, dass Sie bislang die Beitragszahlung übernommen haben, liegen sämtliche Rechte und Pflichten bei einer Sterbegeldversicherung in der Regel auf Seiten Ihres Vaters. Zwar besteht seitens der Angehörigen im Sterbefall die Möglichkeit, die Leistung gegen Vorlage von Versicherungsschein und Sterbeurkunde insbesondere zur Regulierung der angefallenen Bestattungskosten anzufordern. Sofern jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits z.B. ein Nachlass- oder Insolvenzverwalter eingeschaltet ist, entscheidet dieser letztlich, zumal die Regularien bzgl. des sogenannten Schonvermögens in Höhe von € 3.576,– mit dem Tod untergehen. Sofern die Ansprüche aus der Sterbegeldversicherung derzeit noch nicht durch Ansprüche Dritter belastet sind, empfiehlt sich …

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Sterbegeldversicherung? Bestattungsvorsorge? Wie uncool ist das denn!

Damit soll ich mich beschäftigen? Nach mir die Sintflut! Gehört sowas auf Facebook? Das sind Kommentare, die uns vereinzelt durch junge Menschen über Social Media erreicht haben. Diese Meinung ist in der jüngeren Generation Y weit verbreitet. Interessanterweise ändert sich die Sichtweise mit fortschreitendem Lebensalter. Bezahlbar ist eine Sterbegeldversicherung auch dann noch. Allerdings ist sie teurer als bei jungen Menschen, dann kostet das nur 3 Euro im Monat. Eins ist klar: Das Leben endet mit dem Tod. Das kann man uncool finden oder nicht. Am Ende muss jemand die Rechnung vom Bestatter bezahlen. Will man die Rechnung von ca. 6.000 Euro seinen eigenen Kindern später ungeregelt überlassen? Ob die eigenen Kinder das später cool finden? Weil 60% das Thema uncool finden, verdrängen sie es einfach. Das finden wir von der SOLIDAR wenig cool. Aber o.K., jeder hat da seine Sichtweise. Wie seht ihr das Thema? Wir freuen uns auf weitere Kommentare!

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5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung erfüllen

Sterbekassen haben die besseren Angebote Das Thema Sterbegeldversicherung wurde erwartungsgemäß zuletzt in den Medien kontrovers diskutiert. Treiber der Berichterstattung sind Verbraucherschützer und selbsternannte Finanzexperten, die das Thema nicht in der vollen Tragweite erfassen. Doch Millionen von Bundesbürger, die für die künftigen Kosten ihres eigenen Begräbnisses mit einer Sterbegeldversicherung gut vorgesorgt haben, irren nicht. Was macht eine gute Bestattungsvorsorge aus? Wenn die folgenden 5 Punkte klar mit ja beantwortet werden, hat man sich für ein gutes Vorsorgeprodukt entschieden. Wenn Sie von einem Versicherungsvermittler auf das Thema angesprochen werden, stellen Sie unbedingt die folgenden fünf Fragen: Sind die Abschlusskosten gering und transparent? Die bekannten Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit 4% Abschlusskosten und zahlen ihren Vertriebsvermittlern darüber hinaus jährliche Bestandsprovisionen. Hier kritisieren Verbraucherschützer zu Recht, dass die Kosten zu hoch sind. Sterbekassen kalkulieren mit höchstens 1,5 bis 2,5% an einmaligen Abschlusskosten, Folgeprovisionen für den Bestand gibt es bei Sterbekassen nicht. Verzinsen sich die eingezahlten Beiträge angemessen?  Bitte genau nachfragen. Die großen Versicherungsgesellschaften werden kaum damit werben, dass sie ab 1.1.2017 nur noch einen Garantiezins von 0,9% bieten. Die Verzinsung der …

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5 Tipps zu mehr Sicherheit im Internet für Privatpersonen

Viele  Kunden und Mitglieder der Solidar sterbekasse kommunizieren über das Internet mit uns. Daher stellen wir mal zusammen, was  von Privatpersonen, die regelmäßig im Internet unterwegs sind, unbedingt beachtet werden sollte. Eigentlich sind die Punkte jedem wie selbstverständlich bekannt, trotzdem werden diese Punkte von einem Großteil der Surfer nicht beachtet. Vielleicht wäre es ja ein guter Vorsatz im neuen Jahr, diese  folgenden Punkte zu beachten. Stärkere Passwörter verwenden. Es kursieren Listen mit den meist genutzten Passwörtern. Man muss kein Hacker sein, um mit gewisser Wahrscheinlichkeit Zugang zu fremden Nutzerkonten zu erhalten. Regelmäßig Back-ups erstellen. Jeder weiß dies, doch kaum jemand macht regelmäßig Sicherungskopien außerhalb der Festplatte. Freunde zu verschlüsselten Messengern überreden. Die meisten nutzen WhatsApp und nehmen in Kauf, dass die Muttergesellschaft Facebook im Zweifel Zugriff auf diese Daten nimmt und diese kommerziell auswertet. Nur mit VPN im offenen WLAN surfen. Vorsicht vor Gästenetzwerken! Sie wissen in diesen unverschlüsselten Bereichen nie, wer alles mitlesen kann. Auf keinen Fall  vertrauliche Daten hierüber versenden. Online-Banking sollte tabu sein. Ihre Geldbörse legen Sie ja auch nicht für den allgemeinen Zugriff auf …

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Etwas Galgenhumor zum Jahreswechsel: „Gevatter Tod zum Jahreswechsel an Überarbeitung gestorben“

Folgenden skurrilen Artikel aus „Der Postillion“ möchten wir Ihnen zum Jahreswechsel nicht vorenthalten: „Jenseits (dpo) – Das Jahr 2016 fordert sein nächstes, aber vermutlich auch sein letztes prominentes Opfer: Gevatter Tod ist heute Morgen in seiner Wohnung im Jenseits tot aufgefunden worden. Dies gab sein Management bekannt. Der Sensenmann hinterlässt 7,4 Milliarden lebende Menschen. Die Todesursache ist noch nicht eindeutig geklärt, jedoch mehren sich die Anzeichen, dass der Tod sich zu Tode gearbeitet hat. Aus dem Umfeld des Verstorbenen heißt es, der sonst so vitale Sensenmann sei in den letzten Wochen stark abgemagert und bleich gewesen. „Er hat seine Sense kaum noch halten können“, bestätigt eine erst vor wenigen Tagen abgeholte Seele. „Auf der Fähre über den Styx war ein Gedrängel und alle beschwerten sich oder wollten irgendwas, aber der Tod starrte nur ins Leere und vergaß sogar, für die Überfahrt zu kassieren. Da dachte ich mir schon: Der macht es nicht mehr lang.“ Musste 2016 viele Überstunden machen: Tod (✝3.500.000.000) Und tatsächlich: Aus den Unterlagen im Arbeitszimmer des 3,5-Milliarden-Jährigen geht hervor, dass er 2016 …

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Weihnachten ist nicht für alle ein Jubelfest – Erfahrungen einer Sterbekasse

Was bedeuten die Weihnachtszeit und speziell die Feiertage ab Heiligabend für eine sterbekasse wie die Solidar? Zunächst ist die Vorweihnachtszeit in der Solidar von viel Wärme geprägt. Viele Menschen, die sich der Solidar verbunden fühlen, wünschen unseren Mitarbeitern alles Gute für die anstehenden Feiertage, teilweise werden wir auch mit kleinen Aufmerksamkeiten bedacht. Die Tradition der Arbeitersterbekasse lebt besonders in der Weihnachtszeit auf. Viele Betriebsräte und Vertrauensleute aus den Stahlbetrieben kommen uns einmal im Jahr in dieser Zeit besuchen. Auch die Solidar übermittelt allen Partnern und Wohlgesonnenen Glückwünsche. Und dann kommt jedes Jahr der Heiligabend. Stille tritt ein bei der sterbekasse. Das vermutet man, denn zwischen den Feiertagen bis zum 02. Januar ist die Geschäftsstelle bei uns geschlossen. Doch weit gefehlt! Als moderner Direktversicherer läuft ein großer Teil der Kontakte mit unseren Interessenten und Mitgliedern über das Internet. Unsere Homepage wird monatlich von mindestens 3.000 Besuchern genutzt. Auch an Feiertagen nimmt die Frequenz kaum ab. Neue Interessenten nutzen rege unseren Beitragsrechner, fordern sich Angebote an und schließen direkt eine Sterbegeldversicherung online ab. Selbst an Heiligabend und …

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Nachhaltige und sinnvolle Geldanlage

Wie legt eigentlich die Solidar ihr Geld in diesen Zeiten der Nullzinsen an? Was passiert mit den Geldern, die über 80.000 Mitglieder der Solidar meist monatlich in ihre Sterbegeldversicherung einzahlen? Die Solidar ist eine wachsende sterbekasse. Nicht alles was von den Mitgliedern eingezahlt wird, muss für die Auszahlung von Sterbegeldern verwendet werden. Ein erheblicher Teil geht in das sogenannte Sicherungsvermögen der Sterbekasse und wird langfristig angelegt. Es ist keine einfache Aufgabe in Zeiten von Nullzinsen bzw. Negativzinsen, dieses Vermögen in dreistelliger Millionen Größenordnung anzulegen. Die Solidar hat sich in den letzten Jahren auf sogenannte nachhaltige Investments spezialisiert. Es wird verstärkt in Pflegeheime, Immobilien mit geringem Energieverbrauch, Windkraftanlagen, Solarparks etc. investiert. Hier arbeitet die Solidar mit Spezialisten und Nischenanbietern zusammen, die anders als Großbanken und große Fondsanbieter sehr selektiv investieren, und sich im übrigen auch selektiv ihre Anleger aussuchen. Diese Investments sind nicht nur aus Gründen der Nachhaltigkeit sinnvoll, sondern liefern meist auch überproportionale Verzinsungen. Von diesen guten Erträgen hat die Solidar auch 2016 in ihrer Gewinnrechnung profitiert. Können auch Privatpersonen ihr Geld so anlegen wie …

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Achtung: Finanztipps zum Jahreswechsel 2017

Viele Menschen sind in den Tagen vor Weihnachten sehr geschäftig und machen letzte Besorgungen für das Weihnachtsfest. An was man da nicht alles denken muss! Darüber vergisst man häufig an sich selbst und seine Finanzen zu denken. Was sollte man im alten Jahr noch einmal überprüfen, um gestärkt ins Jahr 2017 zu starten? Bei der Bank sollte man die Freistellungsaufträge überprüfen. Müssen die Beträge angepasst werden, um auch in 2017 den Sparerpauschbetrag von € 801 für Alleinstehende bzw. € 1.602 für Paare bestmöglich auszunutzen? Ansonsten werden bis zu 28% Steuern für jeden Euro abgezogen, der über der Freigrenze liegt. Viele Versicherungen werben im Jahresendspurt mit garantierten Zinsen von 1,25%, die ab Januar auf 0,9% gesenkt werden. Doch aufgepasst! Anlagegelder können bei einer sterbekasse wie der Solidar im Einmalbeitragstarif sogar dauerhaft zu 1,75% zzgl. Überschussbeteiligung angelegt werden. Dieser Mindestzins ist lebenslang garantiert! Die Mitarbeiter der Solidar erläutern Ihnen gerne telefonisch, wie auch Sie davon profitieren können. Es lohnt sich genau zu vergleichen, was von Versicherungen und Banken angeboten wird. Nicht alles ist Gold was glänzt. Wer …

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Solidar dankt Peter Wilhelm

Der Ehrensacheblog geht mittlerweile ins fünfte Jahr seines Bestehens. In den vergangenen zwei Jahren hat Peter Wilhelm als Gastautor unseren Ehrensacheblog weiterentwickelt und viele neue regelmäßige Leser für den Blog gewonnen. An dieser Stelle bedankt sich die Solidar bei P.W. für die vielen guten Beiträge, Anregungen und die fachkundige Beantwortung der Leserfragen. Die Solidar und Peter Wilhelm werden sich auch künftig gemeinsam dafür einsetzen, dass Sterbekassen als verlässlicher Bestandteil der Vorsorge in der deutschen Bestattungskultur wahrgenommen werden. Nichts ist so beständig wie der Wandel, das gilt gerade in der heutigen zunehmend digitalisierten Welt. Auch der Ehrensacheblog wird sich im neuen Jahr weiterentwickeln. Mit neuem Konzept und Design wird die Solidar auch im Jahr 2017 die Leser und Abonnenten des Ehrensachblogs mit Beiträgen rund um das Thema Bestattung, Tod und Vorsorge informieren. Schreiben Sie uns, wenn Sie Anregungen und Wünsche dazu haben! Das spannende Jahr 2016 hat uns allen viel abverlangt. Die internationalen Krisenherde, ein erstarkender Populismus sowie Unsicherheiten an den Finanzmärkten werden uns auch 2017 in Atem halten und Auswirkungen auf uns haben. Auch eine Solidar …

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Sterbegeldpolicen ohne Garantiezins?

Von den bekannten und großen Lebensversicherungsgesellschaften werden fast nur noch Versicherungsverträge ohne garantierte Verzinsung angeboten. Das ist die Antwort der Versicherer auf das Niedrigzinsumfeld. Dieser Garantiezins gab den Kunden bisher das gute Gefühl, dass die eingezahlten Gelder rentabel angelegt sind. In der neuen Tarifgeneration entfallen diese Garantien. Das Kapitalanlagerisiko wird somit vollständig auf die Kunden abgewälzt. Doch es geht auch anders! Die SOLIDAR hält ohne wenn und aber am Garantiezinskonzept fest. Auch Neukunden erhalten die lebenslange Garantie, dass sich ihr angespartes Geld garantiert mit mindestens 1,75% p.a. verzinst. Das ist verbraucherfreundlich. Besonders lukrativ ist daher der Tarif mit Einmalzahlung. Der zur Beginn einmalig gezahlte Betrag verzinst sich besser, als die von Banken angebotenen Sparprodukte. Das sind wahrlich starke Argumente! Schreiben Sie uns, wenn Sie Fragen dazu haben.